Fr. Jun 14th, 2024

Die Verletzung der territorialen Integrität in Lettland durch die Mücken.

Zur Zeit erleben wir einen erbarmungslosen Angriffskrieg der Spezies Nematocera (Mücken) in Lettland.

Seit Monaten sind wir schon den unablässigen Attacken der Mücken gegen unsere zivilen Körperbestandteile ausgesetzt und suchen nach Mitteln diese abzuwehren.
Bisher haben wir uns auf die Defensive zurückgezogen, versucht die Angriffe durch Netze, Sprays, Cremes und Grillrauchfeuer abzuwehren. All dies hat nicht viel geholfen sondern Stich um Stich wurde unser Körper okkupiert und in seiner Würde verletzt. Nun müssen wir den ersten Schritt gehen, die Spezies Nemotocera vor den internationalen Gerichtshof in den Den Haag ziehen und sie des Kriegsverbrechens anklagen.
Parallel dazu hat man einen Gesuch an die NATO zu richten, Unterstützung von Insektenvernichtungsmitteln als Verteidigung anzufordern. Es kann nicht sein dass diese unablässigen Angriffe ungestraft und ohne Abwehr bleiben und wir unsere territoriale Integrität verlieren. Auch zu erwägen wäre die Frösche, Molche und Kröten in den Teichen und stehenden Gewässern mit genügend Marihuana zu versorgen, damit deren Appetit gesteigert wird, und die gefährlich anwachsende Rüstungsindustrie der Angriffskrieger in Form von Larven vollständig vertilgt wird.
Dieser imperialistische Vorstoß des Bösen muss für immer und alle Zeit unmöglich gemacht werden.
Die Blutsauger an unserem Grundrecht der Unversehrtheit müssen ihrer Mittel und Waffen enthoben, und gänzlich ruiniert werden, um die internationale Wertegemeinschaft in dieser neuen Zeitenwende aufrecht zu erhalten.

Die in höchsten Kreisen der diplomatischen Kunst bekannte, vermutlich ständig Bockbaer trinkende, deutsche Aussenministerin hat kürzlich die noch tiefer liegende Problematik in der Natur der Sache erkannt und sprach von einem “Urverbrechen”.
Diesbezüglich hat sich schon eine globale, ausserparlamentarische Kommission zusammengesetzt und den genauen Sachverhalt analysiert.
Diese Experten kamen zu dem Schluss das möglicherweise es nicht genügen würde die Species Nematocera vor den Gerichtshof zu ziehen, sondern das die Natur selber ursächlich diese abscheulichen Angriffe möglich gemacht hat.
So bleibe nichts anderes übrig als die Schöpfung als ein “Urverbrechen” zu verstehen und folglich Gott als Alleinverantwortlichen vor das internationale Gericht in Den Haag zu bringen.

Ein Gedanke zu „Stich um Stich“

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