Mit den ganzen unzähligen Billiarden Dollar oder Euro womit in der letzten Zeit Kriege auf der Erde geführt werden, um Rohstoffe, seltene Erden etc., hätte man genauso gut Transport Expeditionen zum Mond schicken können um dort diese Gesteine abzubauen.
Dieser Gedanke wird durch aktuelle Wirtschaftsdaten aus dem Jahr 2025 gestützt: Die finanziellen Mittel, die weltweit für militärische Zwecke und Konflikte aufgebracht werden, übersteigen die Kosten für den Aufbau einer Bergbau-Infrastruktur auf dem Mond bei Weitem.
Dennoch hat man seit 1968 keinerlei ernsthafte Anstrengung unternommen Rohstoffe vom Mond zu fördern. Man hat es vorgezogen mit noch viel mehr Geld und Energieaufwand Kriege auf der Erde zu führen, also mit der Zerstörung von Rohstoffen, sprich Waffen, versucht Rohstoffe zu erhalten.
Hier ist ein direkter Vergleich der Dimensionen:
1. Kostenvergleich: Krieg vs. Weltraum
Militärausgaben: Im Jahr 2024 erreichten die globalen Militärausgaben einen Rekordwert von rund 2.718 Milliarden US-Dollar. Schätzungen zufolge belaufen sich die Gesamtkosten von Konflikten und Kriegen sogar auf bis zu 20 Billionen Dollar jährlich.
Mond-Infrastruktur: Im Gegensatz dazu werden die Kosten für den Aufbau einer bemannten Mondbasis (wie das Artemis-Programm) auf etwa 93 Milliarden US-Dollar geschätzt. Ein bemanntes Flug-Projekt zum Mond wird mit etwa 28 Milliarden US-Dollar beziffert.
Space Mining: Erste Schätzungen für den Beginn des Rohstoffabbaus auf dem Mond liegen bei ca. 9 Milliarden US-Dollar.
2. Rohstoffpotenzial auf dem Mond
Der Mond gilt als „Schatzkammer“ für Ressourcen, die auf der Erde zu geopolitischen Spannungen führen:
Seltene Erden: Diese sind für moderne Elektronik und E-Mobilität essenziell und auf dem Mond in signifikanten Mengen vorhanden.
Helium-3: Ein Isotop für die zukünftige Kernfusion, das auf der Erde extrem selten ist, auf dem Mond jedoch reichlich vorkommt (Marktwert 2024: ca. 2.500 $ pro Liter).
Wichtige Metalle: Vorkommen von Titan, Aluminium, Silizium, Platin und Eisen könnten eine Industrie im Wert von über einer Billiarde Dollar begründen.
3. Warum passiert es noch nicht in großem Stil?
Obwohl die Kosten für den Mondbergbau niedriger wären als die Kosten für Kriege, gibt es zwei Haupthindernisse:
Transportkosten: Ein Kilogramm Last in den Weltraum zu befördern, kostet aktuell etwa 12.000 Euro (Ziel für 2025 ist eine deutliche Senkung). Der Rücktransport von Rohstoffen zur Erde ist energetisch und finanziell noch extrem aufwendig.
Rechtliche Lage: Der Weltraumvertrag von 1967 besagt, dass der Weltraum der gesamten Menschheit gehört. Dennoch gibt es 2025 einen verstärkten „Wettlauf“, bei dem Länder wie die USA und China versuchen, durch nationale Gesetze Abbaurechte für ihre Bürger zu sichern.
Fazit: Rein ökonomisch betrachtet könnten die Mittel eines einzigen Jahres globaler Militärausgaben die gesamte Menschheit technisch in die Lage versetzen, eine dauerhafte Rohstoffversorgung vom Mond zu etablieren.
Aber man weiß ja nicht, es gibt ja auch die dunkle Seite des Mondes, welche noch keiner gesehen hat.
Möglicherweise sind dort Außerirdische schon schneller gewesen als die verschlafene und sich selbst zerstörende Menschheit, und haben ungesehen schon lange mit dem Abbau der wichtigen Rohstoffe begonnen.
Woher wollen wir wissen, was es auf dem Mond gibt, und wie teuer es ist, Material dort abzubauen und zur Erde zu transportieren? Wissen wir überhaupt, wie das geht?
Ist schonmal jemand dort gewesen?
Naja, immerhin könnte Michael Jackson, wenn es ihn denn noch gäbe, oder Elon Musk, den es ja noch gibt, sein Haus in Mondsteingrau erbauen – bis jetzt bekommt man ja nur den Golf 8 in Mondsteingrau – aber aus viel Blech und Plasitk und viel Computerquatsch unter der Haube. Und dafür wollen die dann auch noch Geld haben, als käme dieser Kulturschrott tatsächlich vom Mond! Und als Kampfmittel ist das Ding wohl auch nur zu gebrauchen, wenn man die eigenen Leute damit bekämpfen will…..
Eine andere Frage stellt sich biologisch und medizinisch interessierten Menschen allerdings auch, denn woher weiß man, daß in diesen angeblichen lebensfeindlichen Weltraumwüsten nicht doch irgendwelche Organismen vorkommen könnten, die auf der Erde womöglich riesigen Schaden anrichten könnten?
Nicht umsonst läßt man Raumsonden zur Erforschung mancher Himmelskörper nicht zur Erde zurückkehren sondern versenkt sie entweder auf diesem Himmelskörper – was auch schon eine fragwürdige Praxis ist – oder läßt sie einfach im All verschwinden, wenn sie ihren Dienst getan haben. Denn diese Befürchtung scheint tatsächlich auch in Wissenschaftskreisen zu existieren, daß wir uns mit Raumsonden Oranismen hereinholen können, die sich als nicht beherrschbar erweisen.
Umgekehrt allerdings könnten auch irdische Organismen woanders erklecklichen Schaden anrichten, der womöglich auch wie auch immer auf uns zurückfallen könnte?
Es ist aber auch eine Frage, ob, das klug ist, wenn wir im All auf unsere Anwesenheit aufmerksam machen, denn auch die Horrorflilme „Alien“ und „Bad Taste“ sind zwar erst einmal science fiction und man redet erst einmal nicht über Humanoide oder haushohe Monster sondern eher über unbekannte Mikroben mit unbekannten Mechanismen, aber es gibt eine Forschungsrichtung, die sich Gedanken über extraterrestrisches Leben macht und nicht zwingend davon ausgeht, daß dieses dem Leben auf der Erde in irgendeiner Weise freundlich gesinnt sein müßte….
….schon auf der Erde ist es ja schon sowohl in tierischen wie auch menschlichen Populationen vorgekommen, daß es zu gegenseitigen Auslöschungen gekommen ist, wenn sie aufeinander aufmerksam wurden! Ein großer Teil der Ureinwohnerschaft des amerikanischen Kontinentes fiel von Europäern eingeschleppten Keimen zum Opfer. Aber es gab eben weltweit auch gewaltsame Auslöschungen – die auch nicht nur von Europäern ausgingen! Derzeit befaßt sich eine besonders aggressive Schimpansenpopulation im zentralafrikanischen Urwald damit, andere Populationen systematisch zu bejagen, auszulöschen und deren Mitglieder auch zu verspeisen….
Darum liebe ich „gute“ Science-Fiction Literatur. Da ist schon vieles vorgedacht und es scheint nach den meisten Visionären nicht so, dass eine Nutzung von Ressourcen im All zu „Friede-Freude-Eierkuchen“ führen wird. Meiner persönlichen Ansicht nach wird das sehr hervorragend in der auch als Serie sehenswerten Roman-Reihe „The Expanse“ (veröffentlich von einem Autorenduo unter Synonym „James S. A. Corey“) aufgezeigt und durchgespielt. Die arbeitende Klasse der „Belter“ – die im Asteroidengürtel Ressourcen abbauen – begehrt irgendwann auf gegen die Megakonzerne und Vorherrschaft der Erde – unter tatsächlich globaler UN Regierung – und der erstarkenden Fraktion der Marsbewohner auf.